BOSSA NOVA Basics

In diesem Lehrbuch mit CD geht es darum, Bossa-Nova-Songs stilgetreu und authentisch mit der Gitarre zu begleiten.

Gedacht ist das Buch für Akustikgitarristen mit Fingerstyle-Kenntnissen und Jazzgitarristen. BOSSA NOVA BASICS hat sich zu einem der deutschsprachigen Standardwerke zur Bossa-Nova-Gitarre entwickelt und wird von Musikerkollegen und Gitarrenschülern hoch gelobt. Dank der professionell produzierten CD mit allen Songs in Listening- und Playalong-Version sind Motivation und Lerneffekt besonders ausgeprägt.

  • durchgehend notierte Griffdiagramme
  • Noten plus Gitarren-Tabulatur
  • CD mit Audio- und Datenteil (insgesamt 92 Audio-Dateien!)
  • 14 Bossa-Nova-Songs zum Mitspielen
  • Harmonielehre: Hintergrundwissen verständlich erklärt

Facts

BOSSA NOVA BASICS – Der einfache Weg zur Bossa-Nova-Begleitung
Buch + CD (mit Datenteil) | 80 Seiten
Verlag Acoustic Music Books | ISBN 978-3-86947-200-3

Info: www.acoustic-music-books.de →
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Leseproben

Einleitung →
Inhaltsverzeichnis →
Seite 16 →
Seite 17 →

Hörbeispiele

Track 7 – Rhythmus-Pattern 1 mit vierstimmigen Akkorden

[audio:http://www.andreasschulz.de/wp-content/uploads/2012/09/Abb.-07_Master.mp3]Song 6 – ‚This Little Ship‘

[audio:http://www.andreasschulz.de/wp-content/uploads/2012/09/Abb.-33_Song_6_This_Little_Ship_Master.mp3]Song 14 – ‚Dance For Joy‘

[audio:http://www.andreasschulz.de/wp-content/uploads/2012/09/Abb.-64_Song_14_Master.mp3]
“Joao
“Tom

Beschreibung

BOSSA NOVA BASICS
Der einfache Weg zur Bossa-Nova-Begleitung
Mit Songs im Stil von Tom Jobim, João Gilberto und Luiz Bonfá

Andreas Schulz ist Chefredakteur der Fachmagazine AKUSTIK GITARRE und ACOUSTIC PLAYER. Sein umfassendes stilistisches Wissen und seine pädagogische Begabung kommen nun in einem Lehrwerk für Acoustic Music Books zum Tragen: BOSSA NOVA BASICS ermöglicht es auch Einsteigern, in kurzer Zeit perfekte Bossa-Nova-Begleitungen zu spielen. Dieses Buch ist der persönliche Beitrag des Autors zum 50-jährigen Jubiläum des Bossa Nova – eines Musikstils, der weltweit beliebt ist und von Gitarristen vieler Stilrichtungen leidenschaftlich gern gespielt wird.

Das Konzept von  BOSSA NOVA BASICS  ist klar strukturiert und kommt ohne Umwege zum Wesentlichen – zu den authentischen Rhythmen und Akkordverbindungen. Durch zahlreiche stilechte Beispiele werden auch weniger erfahrene Gitarristen an diese wunderschöne Musik aus Brasilien herangeführt und haben bereits nach den ersten Übungen Erfolgserlebnisse. Anhand vieler Songs, die sich an Originalkomposition so berühmter Musiker wie Tom Jobim, Luiz Bonfá oder João Gilberto orientieren, erarbeitet sich der Schüler im Selbststudium oder im Unterricht ein umfassendes Bossa-Nova-Repertoire. Perfekte Hilfestellung gibt die aufwändig produzierte Begleit-CD mit Hörbeispielen und Playbacks.

“Joao

Reviews

Besprechung aus der Zeitschrift JAZZ PODIUM (Verfasser Alexander Schmitz)

Mehr als nur “Basics” für Bossa-Novizen
Da kann so eine erstmal als dröge und anstrengend verdächtigte „Gitarrenschule“ ja doch zum unterhaltsamen und vor allem spannenden Stoff werden. Das „Wenn“, das da kommen muss, ist das gleiche, das sinngemäß auch in der Jazzgitarre-Lehr-DVD ‚Kick-Off Jazzgitarre‘ steckt, die der Autor im Dezember 2007 interessierten Lehrlingen der Zunft unter den Weihnachtsbaum gewünscht hat. Wenn – ja, wenn solch ein Unterrichtswerk von einem so souveränen Autor verfasst worden ist wie Andreas Schulz. Den kennen Unplugged-Spieler und sonstige -Aficionados vielleicht als den Chefredakteur von AKUSTIK GITARRE. Und in der Tat spricht für seine neuen BOSSA NOVASICS [AMB 3079] fast alles, was wir auch schon für seine KICK-OFF-DVD festgestellt hatten, auch wenn die Bossa Basics keine DVD sind, sondern in 80-Seiten-Buch mit CD.

Erschienen ist Andreas‘ Buch in einem Verlag, der gewissermaßen als Spross, vulgo: als Ableger des Labels Acoustic Music Records, aber selbständig, wenn auch mit einem Label, das dem von AMR zum Verwechseln ähnelt, gerade erst an den Start gegangen ist. Er heißt „Acoustic Music Books“, und die innige Verwandtschaft, so was wie eine Ehe mit getrennten Schlafzimmern, darf und soll durchaus im Bewusstsein der Bossa-Käufer ihren festen Platz finden. Und wenn man mal nicht vom Verlag auf die Qualität des Buches schließt, sondern vice versa von der Qualität des Buches auf den Verlag, dann ist ja alles bestens und Andreas Schulz sozusagen in besten publizistischen Händen. Bei solchen Büchern kommt es zuallererst immer auf die didaktische Durchschlagskraft an, und Schulz weiß natürlich, dass die Hälfte der Didaktik-Miete die Methodik ist, sprich: die kluge Strukturierung und der kluge Aufbaus des Stoffes ist.

Geht man auf ersten Sitz die 80 Seiten durch und verfolgt dabei die „Tracks“, ergo: die Hörbeispiele auf der CD, die im Buch nach altbewährter Weise in Notation mit TAB darunter und allen verwendeten Akkorden in Diagrammen darüber präsentiert sind, dann merkt man recht schnell, dass die „Basics“ im Titel vermutlich erstmal nur die Angst vorm ersten Zugriff beseitigen sollen. Was da geboten wird, ist sehr viel mehr als nur die Basics. Die machen in Wahrheit nur ein Drittel des Stoffs aus (Eintaktige Rhythmus-Patterns, Halbtaktige Akkordwechsel, Wechselbass und Zeitaktige Kombinationen). Die Hörbeispiele bzw. Stücke, 13 an der Zahl, scheinen allesamt oder doch größtenteils von Andreas selbst zu stammen, wobei er diese Stücke jeweils im Stil von Jobim, Gilberto, Bonfa und anderen angelegt hat.

Der Untertitel ist leicht übersehbar und lautet „Der einfache Weg zur Bossa-Nova-Begleitung“, was bedeutet, dass es in diesem Buch um das akkordische Spiel geht. Gleichwohl serviert der Autor die Stücke oder Hörbeispiele oft in zwei bzw. sogar drei Varianten: 1) das, was im Buch zu sehen ist; 2) das Beispiel im Buch präsentiert als Combo-Version, in der A. S. dann auch zusätzlich zur Sologitarre greift und 3) als MP3 im speziellen Daten-Teil der Platte, in dem eine ganze Reihe von Stücken als abgespeckt Playbacks, also ohne Gitarre, zum Üben zur Verfügung stehen.

Der zweite Hauptteil des Buches, „Erweiterte Rhythmik“, beschäftigt sich wesentlich mit dem Bossa-Charakteristikum des rhythmischem Vorziehens (Antizipierens) in verschiedene Spielarten. Das dritte und letzte Kapitel serviert „Spezialitäten und weiterführende Konzepte“ wie umgedrehte und Off-Beat-Patterns und Etliches mehr. Rund wird das attraktive Werk durch einen kurzen historischen Abriss, Hörempfehlungen, die Kurzvorstellungen prominenter Bossa-Vertreter und zu guter Letzt einen Passus über den Autor selbst. Eines kann allerdings auch der beste Autor nicht: Dem interessierten Bossa-Novizen das Händchen zum Selbststudium garantieren. Das haben die „Bossa Nova Basics“ mit fast allen Büchern dieser Art gemeinsam: Sie setzen die Begeisterung für den Stoff, den Willen zu Disziplin und die Lust am Lernen voraus. Ohne die geht’s nun mal nicht. Was er als guter Autor allerdings kann, ist, den Weg bis zum Ziel zu begradigen, überschaubarer und attraktiver zu machen. Diese „Basics“ sind keine 08/15-Gitarrenschule. Sie sind anspruchsvoll und wenden sich an Gitarre-Studiosi, die das ebenfalls sind. Kurz und schmerzlos: Wer die Gitarre wirklich liebt und die subtilen Reize des Bossa ergründen will, wird an diesem Buch jede Menge Freude haben.

“Baden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beitrag aus dem Forum www.gitarre-spielen-lernen.de (gekürzt)

Auf der Suche nach Übungsstücken für exotische Akkorde bin ich auf Bossa Nova Basics von Andreas Schulz gestoßen. Und das stellte sich für mich als Glücksfall heraus. Nach einer kurzen Einleitung und Bedienungsanleitung geht’s dann auch schon los. Erst mal relativ harmlos aber sehr hilfreich, einfachste Rhythmik und Patterns, die ersten Übungsstücke konnte ich spontan nahezu fehlerfrei mitspielen. Das fand ein sehr abruptes Ende beim ersten Song. Spätestens beim Ab9-Akkord (über die ersten vier Bünde) hatte sich das mit fehlerfrei und dem Gedanken „geht doch schneller und einfacher als ich gedacht habe“ erledigt.

Im weiteren Verlauf des Buches werden Rhythmus und Technik didaktisch und methodisch gekonnt verfeinert und vertieft, natürlich auch die entsprechenden Akkorde. Das macht den besonderen Reiz dieses Lehrbuches und dieser Musik aus. Es ist für mich sehr motivierend. Besonderheit: Wenn ich mir auf der beiliegenden CD anhöre, mit welcher Dynamik der Buchautor die Stücke spielt, frage ich mich, wie lange es dauert, bis ich denn mal so gekonnt spielen kann. Als Zusatz hat Herr Schulz kurze Einblicke in die Harmonielehre eingestreut. Insgesamt eine ca. 80-seitige Lektüre, die vermutlich auch bei erfahrenen Gitarristen für Spielspaß sorgt. Als Voraussetzung für dieses Lehrbuch sind fortgeschrittene Grundkenntnisse notwendig. Und dann noch die Sache mit dem Fehlerteufel: Da hat es Herrn Schulz mit Bossa Nova Basics erwischt. Glücklicherweise nur sehr sehr wenige Fehler. Einmal passen die Noten nicht mit der Tabulatur und mit dem Akkord zusammen. Mich hält das aber nicht davon ab, diesem Buch meine ganze Empfehlung auszusprechen.